Morgens sieben Grad, Winterjacke völlig vernünftig. Nachmittags zwanzig Grad und ich trage dieselbe Jacke hauptsächlich noch im Arm durch die Stadt. Übergangszeit bedeutet offenbar, einen Teil der Garderobe spazieren zu führen.
Der eigentliche Unterschied kommt manchmal erst um 19 Uhr. Niemand muss sofort nach Hause, man kann noch draußen sitzen oder spontan eine Runde gehen. Ein warmer Nachmittag ist schön. Ein warmer Abend verändert gleich den ganzen Tagesabschluss.